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Tradition verpflichtet - Levis Herrenjeans

1853

LEVI STRAUSS & CO.

Der in Bayern geborene Levi Strauss zog in der Zeit des Goldrausches nach San Francisco und gründete einen Textilwarenhandel. Er verkaufte Kleidung, Stiefel und andere Waren an die kleinen Einzelhandelsgeschäfte im amerikanischen Westen.

1872

DIE NIETE

Jacob Davis, ein Schneider aus Reno, Nevada, schafft gemeinsam mit Levi Strauss Arbeitskleidung mit Nieten für bessere Haltbarkeit, bestehend aus braunem Baumwollgewebe und echtem blauen Denim. Sie lassen sich ihre Entwicklung patentieren.

1873

DIE ERFINDUNG DER BLUE JEANS

Jacob Davis, ein Schneider aus Reno, Nevada, schafft gemeinsam mit Levi Strauss robuste Arbeitskleidung aus echtem blauen Denim mit Nieten. Am 20. Mai 1873 erteilt das U.S. Patent and Trademark Office Levi Strauss & Co. und Jacob Davis das Patent mit der Nr. 139.121 für ihre Entwicklung. So wurde die Blue Jeans geboren, die ursprünglich „XX“ hieß.

1886

TWO HORSE

Das Logo mit den zwei Pferden repräsentiert die sagenhafte Stabilität der Levi’s®-Produkte. Das Logo wurde erstmals im Jahr 1886 auf dem Lederaufnäher für die „XX“-Jeans verwendet und ist bis heute in Gebrauch.

1890

VON DER XX ZUR 501

Die originale „XX“-Jeans erhält die zum Symbol gewordene Losnummer 501®.

1895

LEISTUNGSGETRIEBE

Levi Strauss & Co. stellt seine erste Fahrradhose vor. Nach kaum 116 Jahren bringen wir nun die Levi’s® Commuter auf den Markt, ein multifunktionales Hochleistungsprodukt für den modernen Radfahrer.

1902

EIN PHILANTROPISCHER GEIST

Als Levi Strauss im September stirbt, übernehmen seine vier Neffen das Geschäft und führen seine zahlreichen Vermächtnisse an wohltätige Organisationen der Bay Area zum Wohle von Kindern und Armen aus.

1906

ERDBEBEN UND BRAND

Am 18. April zerstören das große San Francisco-Beben und das anschließende Feuer die Zentrale und zwei Werke von Levi Strauss & Co. Die Mitarbeitergehälter werden ununterbrochen ausgezahlt. Es wird eine zeitweilige Zentrale eingerichtet, damit die Beschäftigten weiterarbeiten können. In 250 Valencia Street wird ein neues Werk errichtet.

1908

DIE PFERDE WERDEN GLOBAL

Die Marke „Two Horse“ wird in Japan eingetragen. Damit beginnt die Globalisierung von Levi’s® ernsthaft. Märkte wie Australien und Südafrika folgen wenig später.

1909

EIN NEUER KLASSIKER

In diesem Jahr werden die feinen Khakihosen und -mäntel Teil der LS&Co.-Produktpalette.

1912

KINDERSPIEL

LS&Co. führt Koveralls für Kinder ein, einen einteiligen Playsuit aus Denim.

1918

FÜR DIE DAMEN

Freedom-Alls treten ins Rampenlicht. Dieses Tunika/Hosen-Outfit wurde entworfen, um den Frauen dieser Ära mehr Bewegungsfreiheit zu verleihen und von den Einschränkungen der standesgemäßen Bekleidung zu befreien.

1928

ES IST OFFIZIELL

LS&Co. lässt den Namen Levi’s® als Marke eintragen.

1930

NACH OSTEN, JUNGER MANN

Echte Cowboys mit Levi’s®-Jeans erhalten einen beinahe mythischen Status und Western-Bekleidung wird zum Synonym für ein freies und unabhängiges Leben.

Ostküstenbewohner, die das Leben der Cowboys authentisch kennenlernen wollen, machen Urlaub auf Ferienranches im Westen und kaufen dort ihre erste Levi’s®-Jeans, die sie dann mit nach Hause bringen, um ihre Freunde zu beeindrucken. So verbreiten sie den Western-Einfluss im ganzen Land.

1934

SIE NANNTEN SIE „LADY LEVI’S®“

Die erste Jeans für Frauen, die Lady Levi’s®, wurde aus vorgewaschenem Denim hergestellt und mit vielen Merkmalen entworfen, die bereits von der Herrenversion der 501® bekannt waren. Die feminine Anmutung verdanken sie ihrem modisch hohen Schnitt mit schmaler Taille.

1936

RED TAB

Das Red Tab wird zuerst hinten rechts auf der Tasche der Jeans platziert. Das Wort LEVI’S® ist auf einer Seite in weißen Buchstaben aufgestickt. Das Red Tab sollte die Levi’s®-Jeans von Produkten unterscheiden.

1941

SPARE IN DER ZEIT, DANN HAST DU IN DER NOT

An den Levi’s®-Produkten werden verschiedene Änderungen vorgenommen, um die Regeln des War Production Board zur Einsparung von Rohstoffen zu erfüllen. Die berühmte Arcuate-Bestickung der hinteren Taschen wird aufgemalt und nicht mehr aufgestickt, um Faden zu sparen. Die Schnallen hinten am Bund werden ebenso wie die Niete an der Uhrentasche komplett weggelassen, um Metall zu sparen. In diesen Zeitraum fällt zugleich eine der globalen Expansionen der Marke, weil die GIs in Übersee diese Ikone der amerikanischen Kultur tragen.

1950

VERBOTEN

In den 1950er Jahren wird Denim an einigen Schulen – insbesondere im Osten – verboten, weil ihm ein schlechter Einfluss nachgesagt wird. Die Darstellung der in Denim gehüllten „jugendlichen Delinquenten“ in Filmen und im Fernsehen veranlasst viele Schulleiter, Denim im Klassenzimmer zu verbieten, weil sie fürchten, dass das Tragen der Rebellenuniform die Schüler veranlassen könnte, sich gegen Autoritäten in jeder Form aufzulehnen.

1954

IN IHRER FREIZEIT

Die Produktreihe Denim Family wird aufgelegt, um der neuen Ausstrahlung von Denim als Freizeitbekleidung gerecht zu werden. Und was einst nur Arbeiter trugen, überschreitet eine Grenze und wird zum Inbegriff lässiger Kleidung.

1960

DER ZEIT VORAUS

Levi Strauss & Co. öffnet sein erstes Werk im Süden. Das Unternehmen besteht für das Werk in Blackstone, irginia, zu einer Zeit auf Integration, als die Aufhebung der Rassentrennung noch nicht einmal Gegenstand des Bundesrechts war.

1961

KINDER DIESER ZEIT

Die neuen, schlankeren Formen der 1960er inspirieren Slim Fits, eine 5-Pocket-Twillhose für junge Männer. Teenager nennen sie White Levi’s®, weil keiner eine bessere Idee hat, wie man Blue Jeans bezeichnen soll, die nicht blau sind.

1960er

KEIN EINLAUFEN, GISELA

Wir übernehmen das Einlaufen für Sie. Vorgewaschene Levi’s®-Jeans werden eingeführt und machen die herkömmliche Heißwasser-Denim-Marinade überflüssig.

1964

EINDRUCK HINTERLASSEN

Levi Strauss & Co. patentiert den Sta-Prest®-Prozess für permanente Falten in feinen Hosen und Hemden. Die Sta-Prest®-Hosenkollektion wird mit der Levi’s®-Frühjahrskollektion 2012 wieder eingeführt.

1965

INTERNATIONALITÄT

Die internationale Abteilung des Unternehmens wird gegründet, um die Nachkriegsdistribution in Europa und Asien zu bündeln und gleichzeitig zu erweitern.

1967

BATWING

Die rote Hausmarke „Batwing“ wird von Walter Landor & Associates entworfen und ist über die Jahre zum Synonym für die Marke Levi’s® selbst geworden.

1973

DENIM-KUNST

Das Unternehmen veranstaltet den Levi’s® Denim Art Contest und lädt Verbraucher ein, Fotos ihrer dekorierten Jeans und Jacken einzuschicken und beurteilen zu lassen. Die Gewinnerfotos absolvieren im Jahr 1975 eine Tour durch die Museen für amerikanische volkstümliche Kunst.

1980

LASST DIE SPIELE BEGINNEN

Levi Strauss & Co. stellt Kleidung für die Athleten der Olympischen Spiele 1980 und 1984 her.

1984

WIR KRIEGEN DEN BLUES

Die berühmte „501® Blues“-TV-Werbekampagne wird zu den Olympischen Spielen in Los Angeles aufgelegt.

1986

BOOMER EINKLEIDEN

Levi Strauss & Co. führt die Marke Dockers® für den männlichen Babyboomer ein, der die Lücke in seinem Kleiderschrank zwischen seiner 501®-Jeans und seinem Anzug füllen will.

1989

ZUKUNFTSGERICHTET MIT EINEM AUGE AUF DIE VERGANGENHEIT

Die mehr als 150 -jährige Geschichte des Unternehmens ist in den Levi Strauss & Co.-Archiven in der Zentrale in San Francisco aufgezeichnet.

1991

BESCHÄFTIGUNGSBEDINGUNGEN

Levi Strauss & Co. schuf die sogenannten Terms of Engagement (Beschäftigungsbedingungen), ein umfassendes Regelwerk für Auftragnehmer weltweit, um gleiche Arbeitsbedingungen zu definieren und sich für die Rechte der Arbeiter stark zu machen.

1996

RETRO-CHIC

Mit der Produktlinie Levi’s® Vintage Clothing wird die Geschichte von Levi’s® am Leben gehalten. Diese Produktlinie reproduziert gewissenhaft die Passformen, Gewebe und Merkmale historischer Levi’s®-Produkte.

1999

MODEPRODUKT DES JAHRHUNDERTS

Das Time Magazine ernennt die 501®-Jeans zum Modeprodukt des Jahrhunderts. Im gleichen Jahr wird die 501®-Jeans „rückentwickelt“ und Engineered Jeans gelangen weltweit in die Regale.

2010

DIE FORM DER DINGE

Levi’s® Curve ID-Jeans für Frauen werden vorgestellt. Mit einem auf der Figur basierenden, revolutionären Passformsystem wurde Curve ID als Ergebnis der Verarbeitung von mehr als 60.000 Körperscans und unter Berücksichtigung des Feedbacks von Frauen aus aller Welt mit allen Figuren und allen Größen entwickelt.

2011 waterless

LEVI’S® WATER<LESS™

Für das Finish einer durchschnittlichen Jeans werden 42 l Wasser benötigt. Die Levi’s® Water<Less™-Kollektion reduziert den Wasserverbrauch um bis zu 96 %. Sie bildet den Schnittpunkt zwischen Style und Nachhaltigkeit.

2011 commuter

FÜR DAS FAHRRAD GEBOREN

Radfahrer in Städten im ganzen Land haben Jeans als ihr Kleidungsstück entdeckt. Inspiriert von diesem Trend entwickelt Levi’s® die Produktlinie Commuter: ein multifunktionales Hochleistungsprodukt für Radfahrer in aller Welt.

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